Nach der Fusion mit dem KV Schwyz ist der Regionalisierungsprozess in der Zentralschweiz nun vollendet. Der KV Luzern deckt neu das gesamte Marktgebiet ab. Nebst der Vereinfachung der Organisationsstruktur haben nun alle KV Mitglieder in der Zentralschweiz denselben Servicelevel und unbeschränkten Zugang zum attraktiven Dienstleistungsangebot des KV Luzern. Nicht ganz unerwartet erfolgte dadurch eine leichte Bereinigung des Mitgliederbestandes in den neuen Sektionen.
Die Kaufmännische Berufsfachschule erarbeitete zusammen mit Lehrpersonen und den Mitarbeitenden die Qualitätsansprüche, die die Schule an sich stellt. Daraus schuf man das Qualitätsleitbild. Die externe Evaluation des Q2E-Modelles und die erwartete Zertifizierung stehen unmittelbar bevor.
Das Institut für Weiterbildung IWB konnte seine Stellung weiter festigen und ausbauen. Dies ist im kompetitiven Marktumfeld nicht selbstverständlich. Derzeit absolvieren am IWB 3'000 Erwachsene eine Weiterbildung, in der Regel einen Lehrgang zur Vorbereitung auf ein eidgenössisches Diplom oder einen Fachausweis. Dies führt nicht selten zu einer ersten Stelle im unteren oder mittleren Kader. Mit seinem umfassenden Bildungsangebot leistet der KV Luzern einen bedeutenden Beitrag an die Entwicklung der Zentralschweizer Wirtschaft.
Doch der Weiterbildungsmarkt ist hart umkämpft. Mitbewerber aus andern Regionen versuchen hier immer wieder Fuss zu fassen. Um die Position im Zentralschweizer Bildungsmarkt zu halten, wenn nicht sogar weiter ausbauen zu können, wurde im vergangenen Herbst ein Brandingprozess lanciert. Die Marke KV Luzern, die seit Jahrzehnten in den Köpfen der Bevölkerung präsent ist, soll stärker zum Ausdruck kommen.




